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Korrelation der CR-induzierten Änderung der Tinnitus-Frequenz mit einer Reduktion der Tinnitus-bedingten auditorischen Binding in Tonhöhe-verarbeitenden Netzwerken

I Adamchic, C Hauptmann, P Tass · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1172461
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
I Adamchic, C Hauptmann, P Tass
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Der subjektive Tinnitus ist die Wahrnehmung eines Ohrgeräuschs, für das es keine Schallquelle innerhalb oder außerhalb des Körpers gibt. Ein Tinnitus wird häufig durch eine Schädigung des peripheren auditorischen Systems ausgelöst. Im zentralen auditorischen System kommt es infolge einer Deafferentierung zu einer übermäßigen Synchronisation. Diese übermäßige Synchronisation findet sich sowohl im zentralen auditorischen System als auch in den nicht-auditorischen Hirnarealen. In einer prospektiven, randomisierten, einfach verblindeten, placebo-kontrollierten Studie mit 63 Patienten mit chronischem, ton…

Schlagworte

Reduktion Änderung Auditorischen Tinnitus-Frequenz Signifikant Linken Rechten Kortex Cr-Induzierten Tinnitus Wurde Tinnitus-Bedingten Klinische Neurophysiologie