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Höheres Risiko für Pankreatitis bei GLP-basierter Therapie?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 27 · S. 1393

Dokument
1172489
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 27 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
1393
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Neuere Therapien bei Diabetes mellitus Typ 2 nutzen die Eigenschaft des körpereigenen Inkretins Glucagon-like Peptide (GLP), das abhängig vom Vorhandensein von Glucose die Bauchspeicheldrüse zur Ausschüttung von Insulin anregt. Dabei imitieren GLP-Mimetika wie Exenatid die Struktur des natürlich vorkommenden GLPs. Inhibitoren des enzymatischen Abbaus wie die Gruppe der Gliptine verlängern die Wirkung des physiologischen GLPs. GLP-basierte Therapien sind wegen des geringen Hypoglykämierisikos beliebt – aber nun lässt eine Studie aus den USA ein anderes Problem befürchten. JAMA Intern Med 2013; 173: 534–539

Schlagworte

Diabetes mellitus Typ 2 DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift