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Wie harmlos sind Kopfbälle? Hypogonadotroper Hypogonadismus nach leichten Schädel-Hirn-Traumata bei einem Profi-Fußballspieler

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 16 · S. 831-833

Dokument
1172562
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
831-833
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund: Ein 27-jähriger Patient stellte sich wegen zunehmender Erschöpfbarkeit, Libidoverlust und Erektionsstörungen vor. Er war seit 10 Jahren Profi-Fußballspieler und hatte seit dem 7. Lebensjahr wiederholt milde Schädel-Hirn-Trauma (SHT) erlitten, die insbesondere durch intensives Kopfballtraining und gelegentliche Zusammenstöße bedingt waren. Untersuchungen: Laborchemisch ließen sich niedrige Werte für Testosteron und Lutenisierendes Hormon (LH) im Sinne eines hypogonadotropen Hypogonadismus nachweisen. Ein darauffolgender Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Stimulati…

Schlagworte

Sport Schädel-Hirn-Trauma Hypophyseninsuffizienz Hypogonadismus sports traumatic brain injury hypopituitarism hypogonadism Schädel-Hirn-Traumata Profi-Fußballspieler Befund Insbesondere Testosteron Ursache Verlauf Wurde