Sicherheitsaspekte parenteraler Eisentherapien bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 24 · S. 1312-1317
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eisenmangel tritt häufig bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz auf und lässt sich insbesondere mittels parenteraler Eisensupplementation ausgleichen. Durch frühzeitige Anwendung können durch die Eisentherapie Erythropoese-stimulierenden Substanzen eingespart und eine Anämie effektiv behandelt werden. Die Bewertung des Eisenstatus ist bei Patienten mit CKD erschwert. Die Behandlung sollte nicht ausschließlich Zielwert-orientiert sein, sondern sich auch nach der Therapiedauer und dem Therapieansprechen richten. Die wesentlichen Sicherheitsaspekte bei parenteralen Eisenpräparaten beziehen…