CareLit Fachartikel

Sicherheitsaspekte parenteraler Eisentherapien bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 24 · S. 1312-1317

Dokument
1172569
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
1312-1317
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eisenmangel tritt häufig bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz auf und lässt sich insbesondere mittels parenteraler Eisensupplementation ausgleichen. Durch frühzeitige Anwendung können durch die Eisentherapie Erythropoese-stimulierenden Substanzen eingespart und eine Anämie effektiv behandelt werden. Die Bewertung des Eisenstatus ist bei Patienten mit CKD erschwert. Die Behandlung sollte nicht ausschließlich Zielwert-orientiert sein, sondern sich auch nach der Therapiedauer und dem Therapieansprechen richten. Die wesentlichen Sicherheitsaspekte bei parenteralen Eisenpräparaten beziehen…

Schlagworte

Eisenmangel chronische Niereninsuffizienz parenterale Eisentherapie iron deficiency chronic kidney disease parenteral iron therapy Anämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift