Das „aut idem“ Problem in der Parkinson-Therapie
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 06 · S. 333-337
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Stehen zur Parkinson-Behandlung 2 oder mehrere Substanzen „essentieller Ähnlichkeit“ zur Verfügung, ist aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebotes das preisgünstigste Produkt zu verordnen. Für ein Generikum müssen Wirkstoff, Wirkstärke, Darreichungsform und Bioverfügbarkeit vergleichbar zum Originalprodukt sein. Die Bioäquivalenz wird als nachgewiesen angesehen, wenn nach Gabe einer Einzeldosis bei einer kleinen Anzahl gesunder Probanden die „area under the curve“ (AUC) und die maximale Plasmakonzentration (Cmax) mit ihrem 90%igen Konfidenzintervall in einem Bereich von 80 bis 125% des Originalpro…