CareLit Fachartikel

Das „aut idem“ Problem in der Parkinson-Therapie

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 06 · S. 333-337

Dokument
1172581
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
333-337
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Stehen zur Parkinson-Behandlung 2 oder mehrere Substanzen „essentieller Ähnlichkeit“ zur Verfügung, ist aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebotes das preisgünstigste Produkt zu verordnen. Für ein Generikum müssen Wirkstoff, Wirkstärke, Darreichungsform und Bioverfügbarkeit vergleichbar zum Originalprodukt sein. Die Bioäquivalenz wird als nachgewiesen angesehen, wenn nach Gabe einer Einzeldosis bei einer kleinen Anzahl gesunder Probanden die „area under the curve“ (AUC) und die maximale Plasmakonzentration (Cmax) mit ihrem 90%igen Konfidenzintervall in einem Bereich von 80 bis 125% des Originalpro…

Schlagworte

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