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Der Weise tut wenig und alle Welt ist geordnet

Hans van Ess · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2013 · Heft 02 · S. 45-48

Dokument
1172591
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Komplementärmedizin
Autor:innen
Hans van Ess
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 05
Seiten
45-48
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1867-6081

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Grundstein für den Gedanken des Wu wei – des Nicht-Handelns – wurde bereits in der altchinesischen Philosophie gelegt. Oberstes Ziel der Daoisten und Konfuzianer gleichermaßen ist es, das Dao – den Weg oder die Methode schlechthin – zu erfassen, mit der Ordnung erzielt werden kann. Den Weg kann man nicht beibringen, man kann angeleitet werden, finden kann man ihn aber nur selbst. Zur Erlangung des Ziels schlägt das Daodejing das Prinzip des Nicht-Handelns vor. Als Vorbild nennt Konfuzius u. a. den Himmel, der nicht handelt und dadurch die Dinge sich vollenden lässt. Diese anfänglich als polit…

Schlagworte

Wu wei Konfuzianismus Daoismus Legalismus Nicht-Handeln. Nicht-Handelns Wurde Ordnung Weise Wenig Geordnet Zusammenfassung Grundstein Gedanken Bereits Altchinesischen