CareLit Fachartikel

Endovenöse thermoablative Verfahren zur Behandlung der Stammvarikose – Radiofrequenz und/oder Laser

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2013 · Heft 07 · S. 288-290

Dokument
1172621
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2013
Jahrgang 39
Seiten
288-290
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die endovenöse Thermoablation ist ein neues, minimal-invasives perkutanes Verfahren zur Behandlung der Stammvarikose mit diversen Vorteilen gegenüber der herkömmlichen chirurgischen Ligation und Exhairese. Zu den endovenösen Thermoablationsverfahren gehören die endovenöse Lasertherapie (ELT) und die Radiofrequenzablation (RFA). Der Verschluss der inkompetenten Vene wird durch die hitzeinduzierte Zerstörung des Endothels erreicht. Diese Eingriffe erfolgen zum Großteil in Tumeszenzanästhesie. Aufgrund einer verkürzten Rekonvaleszenz sowie geringerer postoperativer Schmerzen und einer insgesamt erni…

Schlagworte

Endovenöse Verfahren Behandlung Stammvarikose Thermoablation Gegenüber Chirurgischen Ligation Exhairese Endovenösen Inkompetenten Thermoablative Aktuelle Dermatologie