Koronarkalkmessung mit der CT
R Fischbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Nachweis von Verkalkungen der Koronargefäßwand gilt als Marker für eine koronare Arteriosklerose und durch den Nachweis von Koronarkalk ist eine Koronararteriosklerose bereits vor ihrer klinischen Manifestation diagnostizierbar. Die Prävalenz von Koronarverkalkungen steigt mit zunehmendem Alter an und die Kalkmenge ist bei Männern größer als bei Frauen. Das Ausmaß der Verkalkungen korreliert mit dem koronarem Gesamtplaquevolumen, zeigt jedoch nur eine geringe Korrelation mit Grad und Lokalisation von Koronararterienstenosen. Eine Quantifizierung von verkalkten Plaques (Kalzium-Scoring) kann mittels Computert…