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Aplasia cutis congenita – Ein Fallbericht

S Metcalfe, A Leuschner, B Beinvogl, M Mair, T Lang, C Anthuber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1172859
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Metcalfe, A Leuschner, B Beinvogl, M Mair, T Lang, C Anthuber
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Aplasia cutis congenita: Die Aplasia cutis congenita ist eine seltene Erkrankung mit angeborenen umschriebenen Hautdefekten, die bei ca. 1:5000 Neugeborenen auftritt. Die Ätiologie ist unbekannt, es wird von exogenen Ursachen und Chromosomenanomalien ausgegangen. Die Aplasia cutis congenita ist Bestandteil verschiedener Syndrome: Trisomie 13, Adams-Oliver-Syndrom, Johanson-Blizzard-Syndrom, EEC Syndrom. Differentialdiagnostisch muss an eine Enzephalo-/Meningozele, Alopecia areata, Tinea capitis, Naevus sebaceus, Goltz Gorlin Syndrom oder an Narben nach einer intrauterinen VZV- oder HSV Infektion gedacht werden.…

Schlagworte

Aplasia cutis congenita Infektion Alopecia Areata Arrhythmien Amiodaron Alopecia Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde