Aplasia cutis congenita – Ein Fallbericht
S Metcalfe, A Leuschner, B Beinvogl, M Mair, T Lang, C Anthuber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aplasia cutis congenita: Die Aplasia cutis congenita ist eine seltene Erkrankung mit angeborenen umschriebenen Hautdefekten, die bei ca. 1:5000 Neugeborenen auftritt. Die Ätiologie ist unbekannt, es wird von exogenen Ursachen und Chromosomenanomalien ausgegangen. Die Aplasia cutis congenita ist Bestandteil verschiedener Syndrome: Trisomie 13, Adams-Oliver-Syndrom, Johanson-Blizzard-Syndrom, EEC Syndrom. Differentialdiagnostisch muss an eine Enzephalo-/Meningozele, Alopecia areata, Tinea capitis, Naevus sebaceus, Goltz Gorlin Syndrom oder an Narben nach einer intrauterinen VZV- oder HSV Infektion gedacht werden.…