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Axilläre Plexusblockade – Stromstärke entscheidend?

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 02 · S. 88-89

Dokument
1172930
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
88-89
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Die Nervenstimulation zur Identifikation der peripheren Nerven anhand der Reizantwort eines Kennmuskels ist ein bekanntes und etabliertes Verfahren. Nach dem Gesetz von Coulomb ist die gewählte Stromstärke proportional zur Entfernung der elektrostatischen Ladung des Nervens. Je näher die Nadel am Nerv liegt, desto höher ist die Reizantwort. Bis dato wurde als Schwellenstrom ein Wert von 0,3 mA festgelegt, um sicherzustellen, dass eine intraneurale Lage der Nadel detektiert werden kann. Der geringe Strom resultiert jedoch oft in einer frustranen Suche nach der Zielstruktur und mehrfachen Punktionen, die ebenfalls…

Schlagworte

Gesetz Journal Club AINS