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Das perforierte gastroduodenale Ulcus – Ist das primär laparoskopische Vorgehen das Mittel der Wahl?

K Birkmann, M Sahm, M Pross · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 08

Dokument
1173055
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Birkmann, M Sahm, M Pross
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Seit den 90er Jahren ist das laparoskopische Operieren ein fester Bestandteil des klinischen Alltags geworden. In der Notfallchirurgie stellt die diagnostische Laparoskopie heute bei unklaren, akuten abdominellen Schmerzen sowohl ein Mittel zur Diagnostik als auch zur Therapie dar. Die laparoskopische Versorgung des perforierten Ulcus wird derzeit in der wissenschaftlichen Literatur noch kontrovers diskutiert. Patienten und Methoden: In den vergangenen 12 Jahre wurden 180 Patienten aufgrund eines perforierten gastroduodenalen Ulcus in der Klinik für Chirurgie der DRK Kliniken Berlin Köpenick operativ…

Schlagworte

Betrug Diagnostik Chirurgie Berlin Technik Zeitschrift für Gastroenterologie