CareLit Fachartikel

Messäquivalenz der Allgemeinen Depressionsskala (ADS 20) bei Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unter geschlechtsspezifischer Perspektive

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2014 · Heft 06 · S. 324-330

Dokument
1173134
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
324-330
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Die Messäquivalenz der ADS 20 unter Frauen und Männern mit und ohne Migrationshintergrund wurde bisher nicht untersucht. Methoden: Mit 2786 Datensätzen und der multigruppenkonfirmatorischen Faktorenanalyse wurden die starke faktorielle Invarianz der ADS 20 überprüft und latente Faktormittelwertdifferenzen geschätzt. Ergebnisse: Die ADS 20 erwies sich, außer bei den männlichen Migranten, als messäquivalent. Die Migrantinnen hatten in 3 Subskalen signifikant erhöhte latente Faktormittelwerte. Schlussfolgerungen: Geschlechterunterschiede in der Symptompräsentation sind unter den Migranten größ…

Schlagworte

Allgemeine Depressions-Skala Messäquivalenz latente Faktormittelwertdifferenzen Gender Migration Center for Epidemiologic Studies Depression measurement invariance latent mean differences Unter Migrationshintergrund Latente Migranten Allgemeinen Depressionsskala Geschlechtsspezifischer Perspektive