Neue Wege in der Diagnostik des Antiphospholipid Syndroms
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2014 · Heft 01 · S. 58-63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Diagnose des Antiphospholipid Syndroms (APS) stellt unverändert eine klinische Herausforderung insbesondere bezüglich der Bestimmung der sogenannten Antiphospholipid Antikörper (aPLAk) und deren Einfluss auf die Diagnosestellung dieser klinischen Entität dar. Die vor Kurzem revidierten Klassifikationskriterien für APS empfehlen bei klinischem Verdacht die Verwendung von enzyme-linked immunosorbent assays (ELISAs) für die Bestimmung von anti-beta 2 Glykoprotein I (β2GPI) und Cardiolipin-abhängigen anti-β2GPI IgG und IgM. Zusätzlich können aPLAk als Lupusantikoagulanz mittels eines funktionell…