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Ballantyne Syndrome and Congenital Anaemia Associated with Parvovirus B19 Infection: Case Report and Review

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 05 · S. 183-188

Dokument
1173213
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Jahrgang 217
Seiten
183-188
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Akute Infektionen mit Parvovirus B19 betreffen weltweit etwa 1% der Schwangerschaften. Eine diaplazentare Übertragung des Erregers im zweiten Trimenon führt in rund 20–30% der Fälle zu Komplikationen wie Hydrops Fetalis, Frühgeburtlichkeit oder Spätabort, wohingegen die Mehrzahl der maternalen Infektionen klinisch stumm verläuft. ­In Einzelfällen kann ein fetoplazentarer Hydrops (egal welchen Ursprungs) bei der Schwangeren ­eine seltene Form der Präeklampsie auslösen. Maternale Anasarka „spiegeln“ in dieser Situation den Hydrops des Feten. Diese Symptomentrias fetaler Hydrops, Plazentaödem und ma…

Schlagworte

Ballantyne syndrome triple edema mirror syndrome preeclampsia fetal hydrops Parvovirus congenital anaemia Ballantyne Syndrom Triple-Ödem Mirror-Syndrom Präeklampsie Hydrops fetalis kongenitale Anämie Anämie Aplastische Anämie Infektion