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Stellenwert der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Erkrankung: Indikationen, Ergebnisse und Probleme

N.N. · neuroreha · 2013 · Heft 03 · S. 109-113

Dokument
1173218
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 05
Seiten
109-113
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Parkinson-Erkrankung beinhaltet vornehmlich eine Störung der Bewegungsabläufe, die durch Rigor, Tremor und Akinese beeinträchtigt sind. Ursächlich für diese Symptome ist das Fehlen des Neurotransmitters Dopamin. Die orale Substitution von Dopamin kann diese Symptome exzellent behandeln. Auch der Stellenwert der Physiotherapie ist bei dieser Erkrankung unbestritten. Nach einigen Jahren kommt es trotz optimaler Medikation zu Fluktuationen der Beweglichkeit. In dieser Phase kann die Tiefe Hirnstimulation für einen Ausgleich des Bewegungsprofils sorgen und damit eine erhebliche Verbesserung der L…

Schlagworte

Sprechstörungen neuroreha