Ozurdex bei Irvine-Gass-Syndrom
C Schuart, S Walter, H Thieme · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Eine der häufigsten Ursachen für eine Visusminderung nach Katarakt-OP stellt das pseudophake zystoide Makulaödem oder Irvine-Gass-Syndrom dar. Nach ECCE wird eine Inzidenz von bis zu 30% beschrieben. Bei den modernen Kleinschnitt-Phakoemulsifikationen ist diese Rate deutlich geringer. Methoden: Wir berichten über eine Patientin, bei der im Oktober und November 2012 beiderseits eine Phakoemulsifikation mit HKL-Implantation durchgeführt wurde. Am rechten Auge war das Sehen postoperativ nicht besser geworden. Am linken Auge kam es ca. 3 Monate nach OP nach initialem Visusanstieg zu einem Visusabfall. I…