CareLit Fachartikel

Chronisches HWS-Schleudertrauma – bei wem und warum?

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 03 · S. 150

Dokument
1173334
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
150
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Meist sind Schleudertraumen der Halswirbelsäule (HWS) unkomplizierte Weichteilverletzungen, denen im Allgemeinen ein Akzelerations-Dezelerations-Mechanismus zugrunde liegt – klassischerweise bei einem Auffahrunfall. Heilen sie allerdings nicht innerhalb von 6 Monaten aus, spricht man von chronischem HWS-Schleudertrauma. Dabei ist immer noch nicht klar, unter welchen Bedingungen es zu einer Chronifizierung kommt. Eine norwegische Arbeitsgruppe hat dies untersucht.

Schlagworte

Hws-Schleudertrauma Meist Schleudertraumen Halswirbelsäule Unkomplizierte Weichteilverletzungen Denen Allgemeinen Akzelerations-Dezelerations-Mechanismus Zugrunde Liegt Klassischerweise Journal Club Schmerzmedizin