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Fehlen von gp130 in Hepatozyten verringert die Tumorlast in einem Modell der chemisch induzierten Leberkarzinogenese

M Hatting, M Spannbauer, FJ Cubero, G Sellge, N Gassler, C Liedtke, C Trautwein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 01

Dokument
1173447
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Hatting, M Spannbauer, FJ Cubero, G Sellge, N Gassler, C Liedtke, C Trautwein
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-01-13 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Entwicklung und das Wachstum von hepatozellulären Karzinomen (HCC) sind wesentlich getriggert durch eine chronisch aktive Entzündung der Leber. Dies findet sich bei vielen Lebererkrankungen mit HCC-Risiko wie der Virushepatitis B und C und der alkoholischen- und nichtalkoholischen Fettleberhepatitis. Zahlreiche Arbeiten deuten auf die Bedeutung des IL6/gp130 Signalweges in diesem Prozess hin. Nach Bindung von IL6 an den Rezeptor werden die Janus-activated Kinasen (JAKs) aktiviert, welche zu einer Phosphorylierung des Transkriptionsfaktors STAT3 und dessen Translokation in den Zellkern führen. ST…

Schlagworte

Tumor Diethylnitrosamine Zeitschrift für Gastroenterologie