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Traumatische Ruptur eines Hydrogel-Brustimplantates: Ein Fall für die Berufsgenossenschaft?

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2014 · Heft 02 · S. 113-115

Dokument
1173458
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
113-115
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Inzidenz von Kapselkontrakturen zu senken, kommen heutzutage in erster Linie texturierte Prothesen für die Augmentation und Rekonstruktion der weiblichen Brust zum Einsatz. Trotz modifizierter Oberfläche können diese jedoch noch immer bspw. infolge einer traumatischen oder iatrogenen Ruptur des Implantates mit konsekutivem Austritt von Füll­material auftreten. Wir berichten über den interessanten Fall einer Patientin bei der es 14 Jahre nach beidseitiger Implantation von Hydrogel-gefüllten Brustprothesen, im Rahmen eines berufsgenossenschaftlich versicherten Arbeitsunfalles, zur traumatisc…

Schlagworte

Brustaugmentation Berufsgenossenschaft Brustimplantat Ruptur breast augmentation employer’s liability insurance breast implant rupture Brust Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie