Traumatische Ruptur eines Hydrogel-Brustimplantates: Ein Fall für die Berufsgenossenschaft?
N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2014 · Heft 02 · S. 113-115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Um die Inzidenz von Kapselkontrakturen zu senken, kommen heutzutage in erster Linie texturierte Prothesen für die Augmentation und Rekonstruktion der weiblichen Brust zum Einsatz. Trotz modifizierter Oberfläche können diese jedoch noch immer bspw. infolge einer traumatischen oder iatrogenen Ruptur des Implantates mit konsekutivem Austritt von Füllmaterial auftreten. Wir berichten über den interessanten Fall einer Patientin bei der es 14 Jahre nach beidseitiger Implantation von Hydrogel-gefüllten Brustprothesen, im Rahmen eines berufsgenossenschaftlich versicherten Arbeitsunfalles, zur traumatisc…