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Die Entwicklung des Schmerzkonzepts bei Viktor von Weizsäcker zu unterschiedlichen Zeiten am Beispiel dreier seiner Werke (1923, 1936 und 1951)

N.N. · Balint Journal · 2014 · Heft 03 · S. 63-72

Dokument
1173459
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Balint Journal
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
63-72
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5142

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Der Schmerzbegriff wird in dieser Arbeit anhand dreier aus unterschiedlichen Schaffensperioden stammenden Arbeiten Viktor von Weizsäckers beleuchtet: die Aufsätze „Die Schmerzen“1 (1926), „Das Missliche am Schmerz“2 (1951) und „Zur Klinik der Schmerzen“3 (1936). Schmerz ist ein als polares Phänomen und als Leiden und Tun zugleich.4 Das Vorhandensein des Schmerzes ist misslich, gleichzeitig wird er als Leistung anerkannt. Dem Unbewussten kommt für das menschliche Verhalten im Schmerz, das immer im sozialen Kontext stattfindet, große Bedeutung zu. Viktor von Weizsäcker (1886–1957) stellt d…

Schlagworte

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