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Ohne „kleinen Bruder“? Prä- und postnatale Diagnostik und Therapie des Fibuladefektes

AD Gutke, S Nader · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
1173470
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
AD Gutke, S Nader
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Was macht ein Schienbein ohne den "kleinen Bruder" Wadenbein? Die Fibulaaplasie ist eine seltene kongenitale Anomalie des Beines. Die Inzidenz liegt bei 1: 100 000, ihre Ursache ist unbekannt. Sie kann solitär auftreteten oder vergesellschaftet sein mit PFFD (Proximal Focal Femoral Deficiency), Fuß- und/oder Hüftanomalien. Pränatal ist die Diagnose im hochauflösenden Ultraschall ab 12. Schwangerschaftswoche möglich. Aufgrund des typischen klinischen Erscheinungsbildes kann die Diagnose spätestens unmittelbar postpartal gestellt werden. Die komplexe Therapie umfasst sowohl konservative als auch operative Maßnahme…

Schlagworte

Diagnostik Amputation Beratung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie