Defizienz des mitochondrialen Entkopplungsproteins „Uncoupling Protein 2“ als neues Modell der pulmonalen Hypertonie
O Pak, F Kressig, A Esfandiary, A Sydykov, B Kojonazarov, F Veit, RT Schermuly, F Grimminger, HA Ghofrani, W Seeger, N Weissmann, N Sommer · Pneumologie · 2014 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Pulmonale (PH) ist eine Erkrankung der Lungengefäße, die durch pulmonalvaskuläre Umbauprozesse charakterisiert ist und über die Nachlasterhöhung zu Rechtsherzinsuffizienz führt. Wir konnten bereits zeigen, dass pulmonale glatte Gefäßmuskelzellen (PGMZ) aus Tiermodellen der PH und aus Patienten mit PH eine mitochondriale Dysfunktion in Form von verringerter mitochondrialer Atmung und erhöhtem mitochondrialen Membranpotential zeigen. Wir untersuchten daher den Einfluss des mitochondrialen Membranproteins „Uncoupling Protein 2“ (UCP2) auf pulmonalvaskuläre Umbauprozesse. Die pulmonale Funktion von UCP2…