CareLit Fachartikel

Schmerzerfassung und Schmerztherapie bei Frühgeborenen (Teil 2)

Reber, M.; Braun, B.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 5 · S. 187 bis 197

Dokument
117363
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Reber, M.; Braun, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
187 bis 197
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Schmerzerfassung bildet die Basis der Schmerzbehandlung. Denn nicht identifizierte Schmerzen können nicht behandelt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Schmerzen leicht ignoriert werden und dass das Schmerzempfinden von Person zu Person variiert. Es gilt, wirklich therapiebedürftige Zustände zu erkennen und unzureichende Behandlungen zu vermeiden. Zur Beurteilung und Einschätzung der Schmerzen gibt es die in Abbildung 5 dargestellten Möglichkeiten, wobei vor allem zwischen Fremdbeurteilung und Selbsteinschätzung zu unterscheiden ist. So genannte Schmerzskalen und Fragebögen helfen bei der Erfassung.

Schlagworte

SCHMERZ NEONATOLOGIE NEBENWIRKUNGEN KINDERKRANKENSCHWESTER PFLEGE THERAPIE SCHMERZTHERAPIE ES BEURTEILUNG PATIENTEN PÄDIATRIE ZEIT GESCHLECHT ZAHNSCHMERZEN PERSONEN HERZFREQUENZ