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Tübinger Fall – Seltene Ursache einer Hyperthyreose

N.N. · Innere Medizin up2date · 2014 · Heft 01 · S. 6-7

Dokument
1173652
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Innere Medizin up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 02
Seiten
6-7
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
2196-0836

Zusammenfassung

Amiodaron … … ist ein häufig eingesetztes Antiarrhythmikum. Bei bis zu 25 % der Patienten entwickelt sich unter einer dauerhaften Amiodaron-Therapie eine Hyperthyreose. Grund ist der hohe Jodgehalt und die Strukturverwandtschaft zu Thyroxin und Trijodthyronin (Abb. 1). Lesen Sie hier in Kurzform den Fall eines Patienten mit Amiodaron-induzierter Hyperthyreose. Den ausführlichen „Tübinger Fall“ mit allen Details zum Patienten, den Untersuchungen, vielen Abbildungen und den theoretischen Grundlagen und Hintergründen finden Sie im Internet unter http://www.thieme.de/iu2d.

Schlagworte

Amiodaron Innere Medizin up2date