CareLit Fachartikel

Die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) – Kriterien für eine sprachtherapeutische Intervention

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 06 · S. 385-391

Dokument
1173715
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
385-391
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Kinder mit einer umschriebenen Sprachentwicklungsstörung (USES) tragen ein hohes Risiko für die Ausbildung einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) in sich. Für den deutschsprachigen Raum sind Störungen in der phonologischen Informationserfassung diesbezüglich gut untersucht, während nur wenige Studien bzgl. der Verbindung rezeptiver und expressiver Sprachfähigkeiten und einer LRS im Grundschulalter vorliegen. Material und Methodik: Eine umfassende Testbatterie mit einem Kollektiv von 27 LRS-Kindern im Alter zwischen 8 und 11 Jahren überprüfte die Zusammenhänge linguistischer Fähigkeiten…

Schlagworte

Umschriebene Sprachentwicklungsstörung Leserechtschreibstörung phonologische Informationsverarbeitung Sprachverständnis Wortschatz Grammatik specific language impairment reading and writing ­disorders phonological encoding comprehension vocabulary grammar Kinder Zeigten Störungen Phonologischen