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Kardiovaskuläre und pneumologische Komorbiditäten steigern das Risiko von COPD-Exazerbationen – Daten der Kohorte Bergmannsheil

S Blum, D Jungck, I Isbruch, J Knobloch, A Koch · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1173731
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Blum, D Jungck, I Isbruch, J Knobloch, A Koch
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Prävalenz von Komorbiditäten ist bei der COPD besonders hoch. Sie beeinflussen den Krankheitsverlauf negativ und tragen wesentlich zur Mortalität bei. Kardiovaskuläre Komorbiditäten treten besonders häufig auf, ihr Einfluss auf Exazerbationen ist bisher jedoch nicht geklärt. Hypothese: Kardiovaskuläre Komorbiditäten steigern die Exazerbationsfrequenz. Methoden: Wir erfassen Daten über den Krankheitsverlauf, bestehende Komorbiditäten, die Exazerbationsfrequenz, das Wohlbefinden, Labor- und Lungenfunktionswerte sowie die Therapie von COPD-Erkrankten, die im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsk…

Schlagworte

Pneumonie Pneumologie