Kardiovaskuläre und pneumologische Komorbiditäten steigern das Risiko von COPD-Exazerbationen – Daten der Kohorte Bergmannsheil
S Blum, D Jungck, I Isbruch, J Knobloch, A Koch · Pneumologie · 2014 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Prävalenz von Komorbiditäten ist bei der COPD besonders hoch. Sie beeinflussen den Krankheitsverlauf negativ und tragen wesentlich zur Mortalität bei. Kardiovaskuläre Komorbiditäten treten besonders häufig auf, ihr Einfluss auf Exazerbationen ist bisher jedoch nicht geklärt. Hypothese: Kardiovaskuläre Komorbiditäten steigern die Exazerbationsfrequenz. Methoden: Wir erfassen Daten über den Krankheitsverlauf, bestehende Komorbiditäten, die Exazerbationsfrequenz, das Wohlbefinden, Labor- und Lungenfunktionswerte sowie die Therapie von COPD-Erkrankten, die im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsk…