CareLit Fachartikel

Wie verteilen sich COPD-Rehabilitanden auf die GOLD-Gruppen A-D und unterscheiden sich die Kurzzeitergebnisse der Patienten mit niedrigem bzw. hohem Risiko?

D Jelusic, M Wittmann, M Schuler, H Alma, C de Jong, T van der Molen, K Schultz · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1173741
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Jelusic, M Wittmann, M Schuler, H Alma, C de Jong, T van der Molen, K Schultz
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit 2011 gilt die neue GOLD-Einteilung nach Risiko- und Symptomgruppen. Bisher ist nicht system. untersucht, wie sich COPD-Rehabilitanden in Deutschland auf die 4 Gruppen A-D verteilen und ob die neue Einteilung ein Prädiktor für die Kurzzeitergebnisse der pneumologischen Rehabilitation ist. Methode: 209 konsekutive Rehabilitanden der funktionellen GOLD-Schweregrade II-IV (II 108, III 75, IV 26) wurden zusätzlich nach A-D klassifiziert. (Symptomkriterium CAT ≥10, Risikokriterium: AECOPD-Rate i. d. letzten 12 Monaten). Als Kurzzeit-Outcomes wurden zu Beginn (T0) und Ende (T1) der Reha erfasst: Körpe…

Schlagworte

Deutschland Population Pneumologie