CareLit Fachartikel

Theory of Mind, Prosodieerkennung und Empathie bei sekundär progredienter Multipler Sklerose

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 04 · S. 208-216

Dokument
1173883
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
208-216
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während Defizite der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses und der Exekutivfunktionen bei Multipler Sklerose (MS) breit beschrieben sind, gibt es wenige Daten zur sozialen Kognition bei MS. Als soziale Kognition bezeichnet man die neuropsychologischen Fähigkeiten der Theory of Mind, der Gesichter- und Prosodieerkennung und der Empathie. Vorherige Studien hatten oft nicht zwischen verschiedenen Schweregraden und Verlaufsformen der MS unterschieden. Nachdem wir bereits in frühen Stadien der schubförmigen MS Defizite der sozialen Kognition zeigen konnten, wurden nun 25 Patienten mit sekundär chronisch p…

Schlagworte

soziale Kognition Theory of Mind Prosodieerkennung Empathie Multiple Sklerose social cognition perception of affective prosody empathy multiple sclerosis Aufmerksamkeit Aktuelle Neurologie