Konzept der hypodopaminergen und hyperdopaminergen Verhaltensstörungen bei Parkinson-Patienten
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 06 · S. 343-348
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sowohl eine hypo- als auch eine hyperdopaminerge Dysbalance können zu gravierenden Verhaltensstörungen bei Patienten mit Morbus Parkinson führen, die einen erheblichen Einfluss auf den Alltag der Patienten haben. Typische hypodopaminerge Zustände können im Rahmen des Dopamin-Entzugssyndroms, des Dopaminagonisten-Entzugssyndroms und der oft erheblichen Medikamentenreduktion nach der Tiefen Hirnstimulation des Nucleus subthalamicus auftreten. Die Symptome bestehen aus einer Apathie, Antriebsarmut, Aspontaneität, gelegentlich auch aus psychischen Störungen wie Depressionen, Anhedonie und autonomen S…