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Beurteilung der fetalen kardialen Funktion – etablierte und neue Methoden

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2014 · Heft 02 · S. 56-63

Dokument
1173964
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 218
Seiten
56-63
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zahlreiche maternale (Diabetes, Präeklampsie) und fetale Auffälligkeiten (uteroplazentare Dysfunktion, Hydrops, Infektionen, Vitien) können beim Feten zu einer Beeinträchtigung der Herzfunktion führen. Hierzu zählen eine Erhöhung der Vor- oder Nachlast, Herzkompression, Myokardschaden, Hypoxie und Hyperglykämie. Neben bereits etablierten Methoden wie M-Mode, Farb- und konventionellem Spektraldoppler sind u. a. auch neuere Techniken wie Gewebedoppler und Speckle Tracking zur Überwachung der kardialen Funktion verfügbar. Einige dieser Messtechniken haben bis dato allerdings noch keinen Einzug gehal…

Schlagworte

kardiale Funktion fetale Echokardiografie Gewebedoppler Speckle Tracking cardiac function fetal echocardiography tissue Doppler Präeklampsie Beurteilung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie