Beurteilung der fetalen kardialen Funktion – etablierte und neue Methoden
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2014 · Heft 02 · S. 56-63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zahlreiche maternale (Diabetes, Präeklampsie) und fetale Auffälligkeiten (uteroplazentare Dysfunktion, Hydrops, Infektionen, Vitien) können beim Feten zu einer Beeinträchtigung der Herzfunktion führen. Hierzu zählen eine Erhöhung der Vor- oder Nachlast, Herzkompression, Myokardschaden, Hypoxie und Hyperglykämie. Neben bereits etablierten Methoden wie M-Mode, Farb- und konventionellem Spektraldoppler sind u. a. auch neuere Techniken wie Gewebedoppler und Speckle Tracking zur Überwachung der kardialen Funktion verfügbar. Einige dieser Messtechniken haben bis dato allerdings noch keinen Einzug gehal…