CareLit Fachartikel

Vestibuläre Effekte einer 7 Tesla MRT-Kopfuntersuchung im Vergleich zu 1,5 und 0 Tesla

J Theysohn, O Kraff, M Gerwig, D Timmann, F Schmitt, ER Gizewski, ME Ladd, SC Ladd, AK Bitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
1173997
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Theysohn, O Kraff, M Gerwig, D Timmann, F Schmitt, ER Gizewski, ME Ladd, SC Ladd, AK Bitz
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Magnet-Resonanz-Tomografie gilt als sicheres diagnostisches Verfahren ohne bekannte Langzeitwirkungen. Dies wird auch für Forschungsgeräte (7 Tesla und mehr) angenommen, obgleich vorübergehende Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle häufiger berichtet werden. Als Ursachen werden die Bewegung durch den Gradienten des statischen Magnetfeldes (Glover 2007) diskutiert, aber auch Lorenz-Kräfte, die während der statischen Position im MRT eine geringe Aktivierung bewirken können (Roberts 2011). In der vorliegenden Studie wird versucht, vestibuläre Effekte quantitativ zu erfassen, Vergleiche vor und nach e…

Schlagworte

Tesla Vestibuläre Effekte Vorübergehende Statischen Zwischen Probanden Einem Geschlossene Augen Unterberger Tretversuch RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…