Vestibuläre Effekte einer 7 Tesla MRT-Kopfuntersuchung im Vergleich zu 1,5 und 0 Tesla
J Theysohn, O Kraff, M Gerwig, D Timmann, F Schmitt, ER Gizewski, ME Ladd, SC Ladd, AK Bitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die Magnet-Resonanz-Tomografie gilt als sicheres diagnostisches Verfahren ohne bekannte Langzeitwirkungen. Dies wird auch für Forschungsgeräte (7 Tesla und mehr) angenommen, obgleich vorübergehende Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle häufiger berichtet werden. Als Ursachen werden die Bewegung durch den Gradienten des statischen Magnetfeldes (Glover 2007) diskutiert, aber auch Lorenz-Kräfte, die während der statischen Position im MRT eine geringe Aktivierung bewirken können (Roberts 2011). In der vorliegenden Studie wird versucht, vestibuläre Effekte quantitativ zu erfassen, Vergleiche vor und nach e…