CareLit Fachartikel

Das Aortenaneurysma bei Patienten mit Marfan Syndrom – Die 2D SSFP-MRA erlaubt eine Untersucher-unabhängige Diagnostik ohne intravenöse Kontrastmittelgabe

S Veldhoen, C Behzadi, T Derlin, M Rybczinski, Y von Kodolitsch, S Sheikhzadeh, FO Henes, T Bley, G Adam, P Bannas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
1174010
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Veldhoen, C Behzadi, T Derlin, M Rybczinski, Y von Kodolitsch, S Sheikhzadeh, FO Henes, T Bley, G Adam, P Bannas
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Patienten mit Marfan Syndrom werden jährlich hinsichtlich einer Aortendilatation untersucht, wobei der Diameter des Aortenbulbus ausschlaggebend für Indikationsstellung zum operativen Ersatz der Aorta aszendens ist. Wir haben Bildqualität, Reliabilität und Validität einer nativen 2D MRA und einer kontrastverstärkten 3D MRA zur Messung der Aortendiameter verglichen, um zu überprüfen ob auf eine mit Risiken verbundene Kontrastmittelgabe verzichtet werden kann. Material und Methodik: Die Diameter der thorakalen Aorta wurden prospektiv bei 50 Marfan Patienten mittels einer EKG-getriggerten 2D SSFP-MRA u…

Schlagworte

Aorta Bias Aortenbogen Aortenaneurysma Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…