CareLit Fachartikel

Evaluation zur Radioembolisation bei HCC: CT-Prädiktoren eines hohen hepatopulmonalen Shunts und Veränderungen dieses Shunts nach Einnahme von Sorafenib

T Lauenstein, JC Altenbernd, J Schelhorn, J Schlaak, S Müller, TC Lauenstein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
1174020
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Lauenstein, JC Altenbernd, J Schelhorn, J Schlaak, S Müller, TC Lauenstein
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Ein hoher hepatopulmonaler Shunt (HPS) kann eine Kontraindikation zur Yttrium 90 Radioembolisation bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom (HCC) darstellen. Der Proteinkinase-Hemmer Sorafenib kann in einzelnen Fällen einen hohen HPS reduzieren. Ziel war es, CT-Prädiktoren für einen hohen HPS zu finden und deren Veränderungen nach einer Therapie mit Sorafenib zu erfassen. Material und Methodik: CT-Aufnahmen von 70 HCC-Patienten (mittleres Alter 69,8J.; 60 m, 10w) vor MAA-Scan wurden retrospektiv von zwei Radiologen im Konsens analysiert. Zwei Untergruppen wurden verglichen: (a) erhöhter…

Schlagworte

Lebervenen Sorafenib Wurden Zeigten Hohen Hoher Fällen Einen Anreicherung Hohem Radioembolisation Shunt RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…