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3D-Tomosynthese statt Mammografie?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 38 · S. 1864-1865

Dokument
1174140
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 38 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
1864-1865
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die digitale Vollfeld-Mammografie (FFDM) hat sich als Brustkrebs-Screening-Verfahren bewährt. Dabei wird eine dreidimensionale anatomische Struktur zweidimensional abbildet, was zu Überlagerungen führen kann. Diese lassen sich mit der 3D-Technologie der Tomosynthese vermeiden, wodurch die diagnostische Sicherheit steigt und Zusatzuntersuchungen vermieden werden können.

Schlagworte

Digitale Vollfeld-Mammografie Brustkrebs-Screening-Verfahren Bewährt Dabei Dreidimensionale Anatomische Struktur Zweidimensional Abbildet Überlagerungen Führen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift