Analyse von Peptiden im Urin zur Diagnose und zur Therapieüberwachung der Diabetischen Nephropathie
B Betz, A Cronshaw, B Conway · Diabetologie und Stoffwechsel · 2014 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Diabetische Nephrophatie (DN) ist Hauptursache des endständigen Nierenversagens in Deutschland. Können im Urin enthaltene Peptide – besonders renalen Ursprungs – bei Diagnose und Monitoring hilfreich sein? Methodik: Als etabliertes DN-Modell wurde in Cyp1a1ren-2 Ratten (n = 10) eine Hyperglykämie durch die einmalige Injektion von Streptozotocin und eine Hypertonie durch die kontinuierliche Gabe von Indol-3-Carbinol (I-3-C), welches das Renin-Transgen aktivierte, induziert. Nach 28 Wochen wurden die Ratten für weitere 8 Wochen normoglykämisch (Insulin) and normoton (Stopp von I-3-C) eingestellt…