CareLit Fachartikel
Vorhersage bei der Behandlung temporomandibulärer Dysfunktion
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2014 · Heft 01 · S. 16
Dokument
1174204
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Temporomandibuläre Dysfunktionen sind häufig mit orofazialen Schmerzen und eingeschränkter Kaufunktion verbunden und betreffen in den US-amerikanischen Staaten 10–36 Mio Erwachsene. Nicht allen Patienten kann mit rein medikamentöser Therapie geholfen werden. Psycho- und Verhaltenstherapie sind andere mögliche Herangehensweisen. Bringt die Kombination dieser Therapien mehr Erfolg?
Schlagworte
Temporomandibuläre
Dysfunktionen
Häufig
Orofazialen
Schmerzen
Eingeschränkter
Kaufunktion
Verbunden
Betreffen
Us-Amerikanischen
Staaten
Erwachsene
Journal Club Schmerzmedizin