Defekte der gingivalen Schleimhaut durch physikalische und iatrogene Traumen
N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2014 · Heft 02 · S. 123-129
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die unterschiedlichen Traumen, die an unseren Zähnen respektive unseren Alveolarfortsätzen auftreten, verursachen oft eine Veränderung der gingivalen und parodontalen Weichgewebe an der verletzten Region. Bedingt durch das geringe Ausmaß an vestibulärem Knochen sowie häufig vorkommende Fenestrationen und/oder Dehiszensen treten die Veränderung meist bukkal auf. Im Frontzahnbereich kann dies oft mit ästhetischen Einbußen einhergehen. Auch kieferorthopädische Zahnbewegungen können gingivale Rezessionen hervorrufen. Minimalinvasive und evidenzbasierte Methoden der plastischen Parodontalchirurgie erm…