CareLit Fachartikel

Defekte der gingivalen Schleimhaut durch physikalische und iatrogene Traumen

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2014 · Heft 02 · S. 123-129

Dokument
1174211
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
123-129
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die unterschiedlichen Traumen, die an unseren Zähnen respektive unseren Alveolarfortsätzen auftreten, verursachen oft eine Veränderung der gingivalen und parodontalen Weichgewebe an der verletzten Region. Bedingt durch das geringe Ausmaß an vestibulärem Knochen sowie häufig vorkommende Fenestrationen und/oder Dehiszensen treten die Veränderung meist bukkal auf. Im Frontzahnbereich kann dies oft mit ästhetischen Einbußen einhergehen. Auch kieferorthopädische Zahnbewegungen können gingivale Rezessionen hervorrufen. Minimalinvasive und evidenzbasierte Methoden der plastischen Parodontalchirurgie erm…

Schlagworte

Trauma Gingivarezession plastische Parodontal­chirurgie Transplantate Weichgewebsmanagement gingival recession periodontal plastic surgery soft tissue grafts Alveolarkamm Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie