CareLit Fachartikel

Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangsstörungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 02 · S. 36-41

Dokument
1174265
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
36-41
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Psychiatriegeschichtlich war es das große Verdienst Freuds, gegenüber der bis dato vorgenommenen Endogenisierung des Zwangs­syndroms ein eigenes nichtpsychotisches Krankheitsbild herauszu­differenzieren, das er „Zwangsneurose“ nannte und das wir heute als „Zwangsstörung“ diagnostizieren. Dieser Beitrag skizziert eine Systematik der ­psychodynamischen Therapie von Zwangsstörungen, die auf ­klassischen und neueren psychodynamischen Überlegungen basiert.

Schlagworte

Psychodynamischen Zwangsstörungen Psychiatriegeschichtlich Große Verdienst Freuds Gegenüber Vorgenommenen Endogenisierung Zwangs Syndroms Eigenes PiD - Psychotherapie im Dialog