CareLit Fachartikel
Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangsstörungen
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 02 · S. 36-41
Dokument
1174265
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Psychiatriegeschichtlich war es das große Verdienst Freuds, gegenüber der bis dato vorgenommenen Endogenisierung des Zwangssyndroms ein eigenes nichtpsychotisches Krankheitsbild herauszudifferenzieren, das er „Zwangsneurose“ nannte und das wir heute als „Zwangsstörung“ diagnostizieren. Dieser Beitrag skizziert eine Systematik der psychodynamischen Therapie von Zwangsstörungen, die auf klassischen und neueren psychodynamischen Überlegungen basiert.
Schlagworte
Psychodynamischen
Zwangsstörungen
Psychiatriegeschichtlich
Große
Verdienst
Freuds
Gegenüber
Vorgenommenen
Endogenisierung
Zwangs
Syndroms
Eigenes
PiD - Psychotherapie im Dialog