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Tibiaschaftfrakturen

S. Märdian, P. Schwabe, K.-D. Schaser · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 01 · S. 99-119

Dokument
1174291
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
S. Märdian, P. Schwabe, K.-D. Schaser
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 153
Seiten
99-119
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tibiaschaftfrakturen sind die am häufigsten auftretenden diaphysären Frakturen langer Röhrenknochen des Menschen. Die häufigsten Unfallmechanismen sind Verkehrsunfälle (37,5 %), Stolperstürze (17,8 %), Sportunfälle (30,9 %) gefolgt von Gewalttaten (4,5 %). Die klinische Untersuchung mit korrekter Klassifikation des Frakturmusters und insbesondere des Grades des Weichteilschadens ist von immenser Bedeutung für die therapeutische Kaskade. Diese folgt vor allem – bedingt durch den vorliegenden Weichteilschaden – einem festgelegten Algorithmus. An bildgebender Diagnostik ist die konventionelle Radiog…

Schlagworte

Tibiaschaftfraktur Marknagel intramedulläre Stabilisierung Weichteilschaden tibial fracture intramedullary nailing intramedullary stabilization soft tissue damage Diagnostik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie