Surgical Approach for Repair of Rectovaginal Fistula by Modified Martius Flap
M. Reichert, T. Schwandner, A. Hecker, A. Behnk, E. Baumgart-Vogt, F. Wagenlehner, W. Padberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 10 · S. 923-927
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Rektovaginale Fisteln sind seltene, aber sowohl für die Patientinnen als auch für die behandelnden Ärzte herausfordernde Erkrankungen. Der häufigste Grund zur Entwicklung einer rektovaginalen Fistel ist das perineale Geburtstrauma, wobei sich die Therapie nach der Einteilung und der Lokalisation der Fistel in Bezug zu Vagina und Rektum richtet. Da die konservative Therapie meist insuffizient ist, muss in den meisten Fällen eine operative Sanierung durchgeführt werden. Eine Möglichkeit dazu stellt die Interposition gesunden Gewebes durch einen bulbokavernösen Fett- bzw. modifizierten Martius-Lappe…