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Die CMV-PCR aus der Colon-Mukosa führt bei Patienten mit Colitis ulcerosa und systemischer Steroidtherapie zu einem höheren Nachweis therapeutisch relevanter CMV-Infektionen als d…

N Teich, A Borkenhagen, P Dietel, C Klecker, G Reising-Ackermann, T Klugmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
1174504
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N Teich, A Borkenhagen, P Dietel, C Klecker, G Reising-Ackermann, T Klugmann
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Reaktivierung einer Cytomegalievirus (CMV)-Infektion unter intensivierter immunsuppressiver Therapie kann mit schweren Schüben einer Colitis ulcerosa (CU) assoziiert sein. Die aktuelle Leitlinie der DGVS empfiehlt: „Die CMV-Diagnostik soll eine CMV-PCR aus dem Blut (p-CMV-PCR) oder die Histologie einschließlich einer Immunhistochemie aus der Darmbiopsie beinhalten.“ Dennoch sahen wir CMV-Erkrankungen mit hämatologischen und neurologischen Komplikationen. Ziele: Wir ergänzten die Diagnostik um eine zusätzliche CMV-PCR aus der Biopsie aktiv entzündeter Schleimhaut (t-CMV-PCR) und analysierten deren…

Schlagworte

Diagnostik Colitis ulcerosa Infektion Budesonid Biopsie Blut Zeitschrift für Gastroenterologie