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Reform der öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisse in der Schweiz: Konsequenzen für die Personalvertretung auf Bundesebene?

Sudjana, S.; Henneberger, F.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2010 · Heft 5 · S. 164 bis 174

Dokument
117461
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Sudjana, S.; Henneberger, F.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
164 bis 174
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

In der schweizerischen Bundesverwaltung hat ein grundlegender Wandel hinsichtlich der kollektvrechtlichen Lage der Bediensteten stattgefunden. Das ehemalige Streikverbot ist in ein Streikrecht mit Ausnahmevorbehalt für unerlässliche Dienste umgewandelt worden. Außerdem müssen bestimmte Arbeitgeber ihre Dienstverhältnisse über Gesamtarbeitsverträge regeln. Hiervon betroffen sind bislang zwar nur wenige verselbständigte Bundesbetriebe. Da die Personalverbände heute aber über Rechte zu Streik und Verhandlungen verfügen, ist ihre Position grundsätzlich gestärkt worden. Echte Mitbestimmungsrechte auf betrieblicher Eb…

Schlagworte

SCHWEIZ REFORM PERSONAL ARBEITGEBER ARBEITSRECHT RECHT ARBEIT GEWERKSCHAFTEN ZEIT ROLLE LÖSUNGEN ZIELE RECHTSPRECHUNG PERSONEN GESELLSCHAFTEN VERTRAUEN