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Diagnostische Bedeutung des Anti-Müller-Hormons bei Frauen mit Premature Ovarian Failure Syndrom

N Katzorke, PH Vogt, T Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1174613
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Katzorke, PH Vogt, T Strowitzki
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Das Premature Ovarian Failure (POF) Syndrom wird als sekundäre Amenorrhoe mit hypergonadotropen Hypogonadismus bei Frauen vor dem 40. Lebensjahr definiert. Bei POF Frauen mit einem unauffälligen Karyotyp konnte die molekulargenetische Pathogenese der verfrühten Follikeldepletion bisher nicht entschlüsselt werden. In 5 – 10% der POF-Fälle tritt eine spontane Wiederaufnahme der Ovarfunktion ein. Das Anti-Müller-Hormon (AMH) korreliert mit der Anzahl aller potenziell reifungsfähigen Follikel. Die Studie untersucht, ob AMH als endokriner Marker für die individuelle Einschätzung der ovariellen Reserve von…

Schlagworte

Anti-Müller-Hormon Amenorrhoe Geburtshilfe und Frauenheilkunde