CareLit Fachartikel

Fibulaaplasie: Pränatale Diagnostik und postnatale Therapie des häufigsten longitudinalen Reduktionsdefektes

A Gutke, S Nader · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1174634
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Gutke, S Nader
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der Fibuladefekt gehört zu den longitudinalen Reduktionsdefekten und ist eine seltene kongenitale Anomalie des Beines. Die Inzidenz liegt bei 1: 100 000, die Ursache ist unbekannt. Der Defekt kann solitär auftreten oder vergesellschaftet sein mit PFFD (Proximal Focal Femoral Deficiency), Fuß- und/oder Hüftanomalien. Aufgrund des typischen klinischen Erscheinungsbildes kann die Diagnose spätestens unmittelbar postpartal gestellt werden. Pränatal ist die Diagnose im hochauflösenden Ultraschall bereits im Rahmen des Firsttrimester-Screenings um die 12. SSW möglich. Im Screening in der 20. SSW ist die Veränderung si…

Schlagworte

Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde