CareLit Fachartikel

Ist der Einsatz der Bildfusion aus MRT und Ultraschall zur Beurteilung der postgraviden Sectionarbe sinnvoll?

K Bolten, T Fischer, G Diederichs, A Thomas · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1174636
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Bolten, T Fischer, G Diederichs, A Thomas
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Kann eine Schwangere nach vorangegangener Sectio caesarea spontan entbinden? Die Uteruswandmessung wird derzeit ohne validierte Messregionen am unteren Uterinsegment durchgeführt. Die Bildfusion aus Magnetresonanztomografie (MRT) und Ultraschall hat das Ziel, 6 Wochen postpartum die Sectionarbe in beiden Verfahren darzustellen, sowohl zur standardisierten Lokalisation als auch zur Dickenmessung. Methodik: 6 Wochen post partum erhalten die eingeschlossenen Patientinnen ein natives Becken-MRT. Nach Prämedikation mittels 40 mg Buscopan i.m. erfolgt die MRT- Untersuchung nach folgendem Protokoll: T2 H…

Schlagworte

Beurteilung Becken Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde