Ist der Einsatz der Bildfusion aus MRT und Ultraschall zur Beurteilung der postgraviden Sectionarbe sinnvoll?
K Bolten, T Fischer, G Diederichs, A Thomas · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Kann eine Schwangere nach vorangegangener Sectio caesarea spontan entbinden? Die Uteruswandmessung wird derzeit ohne validierte Messregionen am unteren Uterinsegment durchgeführt. Die Bildfusion aus Magnetresonanztomografie (MRT) und Ultraschall hat das Ziel, 6 Wochen postpartum die Sectionarbe in beiden Verfahren darzustellen, sowohl zur standardisierten Lokalisation als auch zur Dickenmessung. Methodik: 6 Wochen post partum erhalten die eingeschlossenen Patientinnen ein natives Becken-MRT. Nach Prämedikation mittels 40 mg Buscopan i.m. erfolgt die MRT- Untersuchung nach folgendem Protokoll: T2 H…