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Embryonale Sekretionsprodukte und Oberflächenproteine initiieren Apoptose in endometrialen Epithel- und Stromazellen und regulieren damit die Implantationstiefe

SJ Böddeker, DM Baston-Büst, JS Krüssel, TN Fehm, A Hess · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1174673
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
SJ Böddeker, DM Baston-Büst, JS Krüssel, TN Fehm, A Hess
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die humane Implantation ist gekennzeichnet durch die embryonale Invasion über das Epithel in das Stroma. Untersuchungen, die sich zumeist auf das Epithel beschränken, deuten darauf hin, dass durch Embryokontakt Apoptose über den Todesrezeptor Fas eingeleitet wird. Der Mechanismus, mit dem der nötige Raum in der Dezidua geschaffen wird, so dass der Embryo regelrecht invadieren kann, ist weitgehend ungeklärt. Fragestellung: In der vorliegenden Studie wurde untersucht, inwieweit die Apoptose in endometrialen Epithel- und Stromazellen durch embryonale Stimuli initiiert wird. Methodik: Es wurde die humane…

Schlagworte

Caspase 3 Antikörper Dezidua Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde