CareLit Fachartikel

Paradigmenwechsel in der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 03 · S. e1-e10

Dokument
1174676
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
e1-e10
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

In den aktuellen Klassifikationssystemen für psychische Störungen, DSM und ICD, zeichnet sich im Bereich der Persönlichkeitsstörungen (PS) ein Paradigmenwechsel ab. Im Kern geht es dabei um die Einführung von 2 dimensionalen Modulen zur Erfassung des Schweregrads und der Art der Persönlichkeitsproblematik (PP). Auf diese Weise könnte eine Reihe von Problemen gelöst werden, die mit den aktuell noch gültigen kategorialen Systemen verbunden sind.

Schlagworte

Paradigmenwechsel Persönlichkeitsstörungen Klassifikation Aktuellen Klassifikationssystemen Psychische Störungen Zeichnet Bereich Dabei Einführung Dimensionalen PiD - Psychotherapie im Dialog