CareLit Fachartikel

Die Haftung für Impfschäden und die Verwirrung um die Schweinegrippe

Strelow, T.; Czettritz, P. von; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 4 · S. 163 bis 167

Dokument
117470
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Strelow, T.; Czettritz, P. von;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
163 bis 167
Erschienen: 2010-04-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Ausgehend von einer Veröffentlichung in einer Berliner Tageszeitung vom 22.10.2009, in der über eine vertragliche Haftungsfreistellung der Herstellerfirma Glaxo-SmithKlinc für den Impfstoff gegen die Schweinegrippe spekuliert worden war, setzt sich Wudy in seinem Artikel mit nach seiner Auffassung mehreren Möglichkeiten einer Haftungsfreistellung für Impfschäden u.a. durch vertraglichen Ausschluss von § 84 AMG und der Wirksamkeit desselben im Hinblick auf einen möglichen Verstoß des Staates gegen den Grundsatz vom Vorbehalt des Gesetzes bzw. das Verbot, Staats vermögen zu verschenken, auseinander.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL IMPFUNG INFEKTIONSSCHUTZGESETZ GRIPPE IMPFSTOFFE RECHTSPRECHUNG MASSENIMPFUNG RISIKO KAUSALITÄT VERHALTEN MENSCHEN WISSENSCHAFT BEURTEILUNG SICHERHEIT BERLIN WELTGESUNDHEITSORGANISATION