CareLit Fachartikel

Intraventrikuläre Hirnblutung und Hydrocephalus im 3. Trimenon – Peri- und postpartales Management

S Maier, M Raich, AK Kämpf, P Kiene, S Grüßner, F Louwen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2014 · Heft 09

Dokument
1174708
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Maier, M Raich, AK Kämpf, P Kiene, S Grüßner, F Louwen
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-24 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Ätiologie des Hydrozephalus internus ist heterogen und spielt eine entscheidende Rolle für die Prognose der Hirnfunktion unreifer Kinder. Die häufigste Ursache ist die Aquäduktstenose infolge einer intraventrikulären Blutung (IVH) oder einer Infektion. Patienten und Methode: Bei einer gesunden 33-jährigen I. Gravida/0. Para, unauffälligem Fehlbildungs- und 3. Screening wird als Zufallsbefund in der 36+2 ein ausgeprägter fetaler Hydrocephalus internus mit Makrozephalie festgestellt. Bei zeitgerecht entwickelten männlichen Feten sind die Seitenventrikel beidseits deutlich erweitert. Bei V.a. a…

Schlagworte

Diagnostik Infektion Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound