Kongenitale Anomalien der hinteren Schädelgrube
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2015 · Heft 03 · S. 215-238
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Infolge der Fortschritte auf dem Gebiet des Neuroimaging haben Häufigkeit und Bedeutung der Untersuchung der hinteren Schädelgrube in den letzten 20 Jahren signifikant zugenommen. Herkömmliche und hochmoderne Neuroimaging-Verfahren erlauben heutzutage die detaillierte Beurteilung der komplexen anatomischen Strukturen in der hinteren Schädelgrube. Nachgewiesen wurde ein breites Spektrum kongenitaler Anomalien, darunter Fehlbildungen (Anomalien aufgrund eines durch einen genetischen Defekt veränderten primären Entwicklungsprogramms) und Entwicklungsstörungen oder Disruptionen (Anomalien aufgrund de…